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Prüfungsangst

Prüfungsangst - Auftrittsangst - Präsentationsangst?

Alle Menschen sind Zeit ihres Lebens vielfältigen Prüfungen ausgesetzt. Die intensivste Prüfungszeit erlebt man in der Regel zwischen dem 16. und 30. Lebensjahr durch Schulabschluss, Abitur, Führerschein, Ausbildungsabschluss, Studium und Bewerbungsgespräche bei Eintritts ins Berufsleben.

Aber egal in welchem Lebensalter man auch ist, gehören "öffentlichen Auftritten", wenn man z.B. im Berufsleben oder auf einer gesellschaftlichen Veranstaltung eine Ansprache, einen Vortrag oder Präsentation halten muss, zum Alltag.

Bei all diesen Situationen handelt es sich um Bewertungssituationen.

Tätigkeiten, die man eigentlich beherrscht, sollen nun vor wichtigen Menschen gezeigt werden, die das Handeln dann gegebenenfalls bewerten. Die meisten Menschen, haben mehr Angst vor mündlichen Prüfungen als vor schriftlichen Prüfungen. denn es kommen mehr Unsicherheitsfaktoren ins Spiel. So ist der Prüfling allein mit einem oder mehreren Prüfern und außer seinem Fachwissen stehen implizit auch noch andere Fertigkeiten auf dem Prüfstand, wie Auftreten, die Fähigkeit ein Gespräch in Gang zu halten und sich auf sein Gegenüber einzustellen, sowie dessen Fragen zu verstehen etc.

 

Wie äußert sich Prüfungsangst?

Die Spannbreite der Ängste reicht von mangelndem Selbstwertgefühl über depressive Verstimmungen bis hin zu massiven Versagensängsten.

Prüfungsangst tritt zumeist nicht erst unmittelbar vor oder während der Prüfung auf, sondern beeinträchtigt die Kandidatinnen und Kandidaten schon lange vorher. Die Symptome der Angst sind vielfältig: Oft tritt bereits mit der Anmeldung zur Prüfung ein Gefühl von allgemeiner Anspannung ein. Die Betroffenen schlafen schlechter, berichten oft von Alpträumen und Angstgedanken.Die Gefühlsebene ist geprägt von Angst und Hilflosigkeit, Resignation, Hoffnungslosigkeit und depressiven Verstimmungen. Das Verhalten reicht von Vermeidung der Prüfung, Herausschieben des Vorbereitungsbeginns bis hin zu ununterbrochener Vorbereitungstätigkeit, die eher als ruheloser Aktionismus denn als sinnvolle Prüfungsvorbereitung zu bezeichnen wäre.

 

Aus Stress kann Spaß werden!


Die Methode hat sich bei bewährt:

* Prüfungsangst
* Wettkampfvorbereitung
* Lampenfieber überwinden
* Sicherheit um bessere Vorträge zu halten
* Auftritts- und Bühnenangst zu verlieren
* Sprech- und Redeangst vor Präsentationen
* Unsicherheitsgefühl bei Vorträgen vor Publikum
* Angst vor öffentlichem Sprechen in Gruppe, Schulklasse etc.
* Übernahme einer neuen Funktion im Leitungsbereich
* ungeklärten Konflikten mit Kollegen oder Vorgesetzten
* Starke Nervösität in der Öffentlichkeit z.B. Behördengänge
* Selbstbild-Coaching für überzeugende Ausstrahlung



Mehr Selbstvertrauen gewinnen und Ihr Lampenfieber garantiert für immer überwinden.

 

Dauer eines Prüfungsangst-Coachings:

Meist reichen 1-3 Sitzungen um selbstsicher zu werden und die Prüfungsangst verschwunden ist.

 

   

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