Das schleichende Grau in meiner Seele

Der graue Nebel in meiner Seele, ganz langsam schleicht es sich an, dieses Grau…. von hinten… fast unbemerkt kriecht es langsam an meinen Beinen hoch… ganz langsam… fast unbemerkt und dennoch…. irgendetwas ist anders… fühlt sich nicht richtig an. Wie ein wenig gelähmt. Fast unbemerkt kriecht es die Beine hoch, unbemerkt… und dennoch ist es da. Grau und kalt ergreift es immer mehr von mir… höher und höher steigt dieses grau, berührt meine Seele, ganz zart, fast unbemerkt, und dennoch …. ich lächele es weg.

Vor der Resignation steht die Trauer

Warum bin ich wie ich bin, und wie viel davon ?
Vor der Resignation steht die Trauer.
Für was steht die Trauer ?
Wenn ich mich nicht gut fühle mache ich mich klein. Und wenn ich mich genau beobachte, gibt es kaum Momente wo ich mich traue mich groß zu machen. Alles wird eng. Nicht nur in meinem Körper. Irgendwie bin ich voller Anspannung und gefangen. Gefangen in meiner Enge. Rolle mich zusammen, atme flach. Bloß nicht den Schmerz spüren. Ich bin unwichtig. Nicht zulassen.